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Vier Nachrichten: Promes, Debatte, Jumbo und Hoogkerk (Mittwoch, 18. März)

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Symbolbild zu „Vier Nachrichten: Promes, Debatte, Jumbo und Hoogkerk (Mittwoch, 18. März)“ (1/4)
Symbolbild · Ailura · CC BY-SA 3.0 at
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Quincy Promes (Quincy Promes) will im Berufungsverfahren doch sprechen. Seine Anwälte sagen, dass er im Jahr 2020 ein Familienmitglied einmal erstochen hat. Das geschah ihm zufolge während des Chaos auf einer Familienfeier in Abcoude mit einem kleinen Messer. Zuvor schwieg Promes, aber jetzt sagt er, dass er Reue zeigt. Er wurde auch wegen des Schmuggels von 1350 Kilogramm Kokain bestraft, bestreitet jedoch dabei geholfen zu haben.

Im NOS-Abschlussdebat in Tilburg ging es vor allem um Asyl, Wohnen und Sprache. Lokale Politiker sagten, dass nationale Politiker besser auf ihre Worte achten sollten. Ihnen zufolge erhalten Ratsmitglieder häufiger Drohungen, und die Sprache aus Den Haag hat Auswirkungen. Bezüglich des Verteilungsgesetzes und der Asylunterbringung waren die Meinungen stark gespalten. Wilders wollte einen Asylstopp, aber andere bevorzugten die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden.

Jumbo (Jumbo Supermarkt) zieht alle tiefgekühlten grünen Bohnen der Eigenmarke aus den Geschäften zurück. Das geschieht, nachdem Kunden tote Mäuse in Tüten mit grünen Bohnen gefunden haben. Laut Jumbo ist dies Vorsichtsmaßnahme und es besteht keine Gefahr. Kunden dürfen alte Tüten zurückbringen, wenn sie diesen nicht vertrauen. Der Supermarkt untersucht zusammen mit den Lieferanten, wie dies passieren konnte.

Ein 35-jähriger Mann wird des Missbrauchs eines 10-jährigen Jungen verdächtigt. Das soll in Hoogkerk passiert sein. Das öffentliche Ministerium (Staatsanwaltschaft) zufolge soll er etwa fünfhundert mögliche strafbare Gespräche geführt haben. Diese Gespräche fanden über Snapchat mit Kindern im Alter von 8 bis 17 Jahren statt. Nun sind zwei Opfer bekannt. Der Mann wird auch des Besitzes von Kinderpornografie verdächtigt, bleibt in Haft und wird am 21. Mai wieder vor Gericht erscheinen.

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