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Neuer Name, Betrugsermittlung, Verbot und Asylunterkunft (Freitag, 27. März)

Deutsch · Übersetzung

Symbolbild zu „Neuer Name, Betrugsermittlung, Verbot und Asylunterkunft (Freitag, 27. März)“ (1/4)
Symbolbild · Bob Bronshoff · CC BY 3.0
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In Groningen wird Ineke van Gent nach einer neuen Koalition suchen. GroenLinks-PvdA meldete dies am Mittwoch nach einem Gespräch im Rathaus. Am Donnerstag wurde landesweit der neue Name Progressief Nederland, kurz PRO, bekanntgegeben. Im Juni findet der Kongress statt und Jesse Klaver führt PRO an.

Bürgermeister Reinie Melissant von Gorinchem (Stadt in den Niederlanden) erstattete Anzeige wegen Wahlbetrugs. Es geht um Einflussnahme auf Wähler und das Anwerben von Vollmachten. Nach den Wahlen gab es Zweifel an einem Wahllokal, aber der Kiesraad (Wahlkommission der Niederlande) möchte keine Neuwahl. Am Montag entscheidet der Gemeinderat, ob die Einwohner erneut abstimmen müssen.

Der Richter in Amsterdam untersagte Groks Auskleidefunktion in den Niederlanden, da die Maßnahmen nicht wirkten. Offlimits und das Fonds Slachtofferhulp (Opferhilfefonds) begannen das Eilverfahren gegen Grok und X. Pro Fehler kostet das 100.000 Euro, bis zu 10 Millionen, und Europa möchte ebenfalls ein Verbot.

Asylminister Bart van den Brink bat alle Bürgermeister um schnelle zusätzliche Notunterkünfte. Derzeit gibt es einen Mangel von 4500 Plätzen, und bis Ende Sommer 7900. Das Verteilungsgesetz bleibt in Kraft, und VluchtelingenWerk (Flüchtlingsarbeit), das COA (Zentrum für die Aufnahme von Asylsuchenden) und die VNG (Vereniging van Nederlandse Gemeenten - Vereinigung der niederländischen Gemeinden) unterstützen ihn.

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