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Nachrichten über Blut, Strom, soziale Medien, Kunst und Zwitsal (Freitag, 18. September)

Deutsch · Übersetzung

Symbolbild zu „Nachrichten über Blut, Strom, soziale Medien, Kunst und Zwitsal (Freitag, 18. September)“ (1/5)
Symbolbild · Vera de Kok · CC BY-SA 3.0
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Nachdem es bei einer Transfusion zu verunreinigtem Blut gekommen ist, testet Sanquin (niederländische Blutbank) ab Freitag neun Provinzen getrennt. In Groningen, Friesland und Drenthe untersucht Sanquin das Blut mehrerer Spender gemeinsam. Nach Angaben der NOS (Nederlandse Omroep Stichting, niederländische Rundfunkanstalt) ist jemand gestorben, aber die Todesursache ist nicht eindeutig.

Netzbetreiber erhielten 600.000 Anträge, aber für fast die Hälfte gibt es keine Kapazitäten. Nach Angaben von Netbeheer Nederland (niederländischer Verband der Netzbetreiber) sind 100.000 Wohnungen pro Jahr durchaus möglich. Enexis sagt, dass 55.000 Wohnungen in Ostbrabant derzeit noch nicht angeschlossen werden können.

Die Europäische Kommission will soziale Medien erst ab einem Alter von 13 Jahren erlauben. Bis zum Alter von 15 Jahren erhalten Kinder über ein Elternkonto eingeschränkten Zugang, und die Eltern bestimmen die Nutzungsdauer. Die Regeln gelten für Instagram, TikTok und X, jedoch nicht für WhatsApp.

Das Kröller-Müller-Museum (niederländisches Kunstmuseum) zeigt nun alle 88 Werke von Van Gogh aus seiner eigenen Sammlung. Bei Kunstauktionen zahlen Superreiche immer mehr für Spitzenwerke. Die Forscherin Rachel Pownall sagt, dass die Kluft auf dem Kunstmarkt noch nie so groß gewesen sei.

Unilever verkauft Zwitsal an Royal Sanders (niederländischer Hersteller von Körperpflegeprodukten), bekannt für Melkmeisje und Odorex. Der Preis ist nicht bekannt, und die Übernahme soll Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein. Nach Angaben von Unilever passt Zwitsal nicht mehr zur Unternehmensstrategie.

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